Aktuell

BOOT DÜSSELDORF

Aus für boot Düsseldorf 2022

Die boot Düsseldorf 2022 fällt aus. Das Ringen darum, die Weltleitmesse im Januar stattfinden zu lassen, hat ein Ende.

von

STEFAN GERHARD in MESSE
29. DEZEMBER 2021

Angekündigt, gekämpft und doch verloren: Das Team der Messe Düsseldorf musste heute aufgeben, die weltgrößte Bootsmesse wie geplant im Januar 2022 stattfinden lassen zu wollen. Am 29. Dezember wurde die boot Düsseldorf 2022 abgesagt – von offizieller Stelle, dem Gesundheitsministerium von Nordrhein-Westfalen. Damit findet die Leitmesse der Wassersport- und Bootsbranche zum zweiten Mal nicht statt.

Zu groß geworden war zuletzt auch die Diskrepanz zwischen dem im Sommer erprobten Sicherheitskonzept und der jetzt anrollenden pandemischen Notlage. Zu groß waren auch die Widerstände der großen Serienboothersteller gegenüber einer Teilnahme an der boot Düsseldorf geworden. Und heute kam abends die Meldung der zuständigen Behörde: „Keine großen Publikumsmessen im Januar möglich.“

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann dazu: „Die Omikron-Variante breitet sich aus in einer Dynamik, die wir noch nicht kennen. Doch wir müssen heute handeln. Es ist nur folgerichtig, dass im Januar auch keine großen Publikumsmessen mit vielen Besucherinnen und Besuchern aus verschiedenen Regionen und Ländern aus aller Welt stattfinden. “Eine Presseanfrage von float an sein Ministerium wenige Stunden zuvor war unbeantwortet geblieben“.

Noch vor fünf Wochen hatte die Messe Düsseldorf gemeldet: „Alle namhaften Hersteller von Luxusyachten, Motor- und Segelyachten sind an Bord.“ Ungefähr 1.500 Aussteller wurden zu diesem Zeitpunkt erwartet. Doch schon kurz danach war zu hören, dass die größten Werftgruppen aus Skandinavien, Frankreich, Deutschland und Italien an der boot Düsseldorf 2022 nicht teilnehmen werden.

Angepasster Hallenplan kurz vor Weihnachten

Messechef Wolfram Diener lobte am 8. Dezember die Schutzregeln: Mit dem erprobten Hygienekonzept PROTaction werde man „allen Beteiligten eine sichere Messe bieten können“. Im Gespräch mit float zur gleichen Zeit erklärte boot-Chef Petros Michelidakis: „Die Herausforderung ist die Kurzfristigkeit der Planung, weil wir durch die Pandemie erst spät anfangen konnten, die boot so zu planen, wie sie stattfinden wird.“

Messe-Chef in Düsseldorf: Wolfram Diener Messe Düsseldorf / Andreas Wiese

Am Freitag vor Heiligabend stellte die Messe einen neuen, um einige Bootshallen reduzierten Hallenplan vor. Doch schon am nächsten Tag kam die nächste schlechte Nachricht. Großbritannien war zum Virusvariantengebiet erklärt worden. Statt der britischen Nobelwerften Sunseeker und Princess drohte Omikron von der Insel überzusetzen.

Der Erdrutscheffekt der Ausstellerabsagen ließ sich spätestens nach dem Bekanntwerden der Omikron-Virusvariante beobachten. Und er erfasste auch mittlere und kleine Werften. Woche für Woche sagten mehr Hersteller ihre Teilnahme ab, meist unter Bedauern und mit großem Respekt vor der als wichtig erachteten Veranstaltung. Auch unter dem Risiko, die Kosten für den vertraglich bestellten Messestand komplett zahlen zu müssen.

Pokern darum, wer zuerst absagt

Der Kostenfaktor könnte einer der Gründe dafür sein, dass große Namen – Stand kurz vor Weihnachten – noch immer in der Ausstellerliste stehen. Werften könnten gehofft haben, dass die Messe abgesagt werde, und auf Zeit spielen. Denn im Falle einer Absage der Schau durch die Messegesellschaft hatten die Düsseldorfer gegenüber den Ausstellern nur geringe Forderungen in Aussicht gestellt.

Große Schiffe wird es in Düsseldorf erst 2023 zu sehen geben © Messe Düsseldorf

Aus dieser Zwickmühle kam die Messe nicht mehr heraus. Das Tragische daran: Die boot Düsseldorf hatte sich im Messebeirat noch im frühen Herbst der Zustimmung und Unterstützung der großen Aussteller versichert und dies beim Medienmeeting Mitte November öffentlich gemacht. Das alles konnte nicht verhindern, dass die Stimmung bei vielen Bootswerften kippte.

Aussteller wollen Sicherheit
Mit der sich rapide verschlechternden Pandemie-Lage wollen viele Aussteller ihre Teams gesundheitlich nicht gefährden. Dieser Effekt war schon bei der weltgrößten Zubehörmesse METS Amsterdam im November zu beobachten: Hier sagten Teilnehmer zum Teil nur wenige Tage vor dem Start der Messe ab. Als die METS dennoch nicht abgesagt wurde, fand sie ohne die Großen der Branche statt.

Die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz und der deutschen Bundesregierung am Dienstag, 22. Dezember, ließen erwarten: Eine Art Lockdown kommt nach dem Weihnachtsfest. Außerdem: Großveranstaltungen finden nicht mehr vor Publikum statt, und für Messegesellschaften sind neue staatliche Hilfen vorgesehen. Im Bundesland Baden-Württemberg sind Messen schon seit 17. Dezember von Rechts wegen abgesagt.
Nicht eindeutig beantwortet war bis heute die Frage: Ist die boot Düsseldorf eher wie ein Fußballspiel oder wie ein Einkaufszentrum zu betrachten? Die Antwort darauf ist inzwischen egal. Denn die Landesregierungen haben gemäß der aktuellen Corona-Verordnung das Recht, „bei kritischer Pandemielage vorübergehend Restaurants zu schließen sowie Messen und Kongresse zu untersagen“. Das ist jetzt erfolgt. Erst am 7. Januar wird die Situation neu evaluiert, zu spät für die Messe. Die boot wird, wie schon 2021, nicht stattfinden.

Sicherheit geht vor
Düsseldorfs Oberbürgermeister Stephan Keller gibt heute, am 29. Dezember, offiziell die Absage bekannt: „Ich begrüße es, dass das Land seine Corona-Schutzverordnung in einigen Punkten konkretisiert hat. Sicherlich ist es bedauerlich, dass auch die Messe boot im Januar jetzt unter das Verbot fällt. Ich war mir aber bereits im Vorfeld mit der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf einig, kein unvertretbares Risiko einzugehen und die boot notfalls abzusagen.“

Seitens der Aussteller gab es überwiegend erleichterte Reaktionen. Marc Diening, CEO von Bavaria Yachts, sagte heute gegenüber float: „Die Absage der boot 2022 ist mit der jetzigen neuen Dynamik der Corona-Pandemie in Europa und der Welt die richtige Entscheidung.“

In der heute morgen – am 30. Dezember – von der Messe Düsseldorf verbreiteten Presseerklärung heißt es, man habe messeseitig „angesichts der aktuellen pandemischen Lage und den Herausforderungen in den kommenden Wochen vollstes Verständnis für die Entscheidung der Politik“. Wolfram Diener, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf, ergänzt: „Die Entscheidung der Landesregierung entspricht jedoch auch dem Wunsch vieler Aussteller, die in großer Sorge wegen einer Teilnahme an der boot während der Omikronwelle sind.“

Hätte die Messe frühzeitiger abgesagt werden sollen? Gesundheit geht in jedem Fall vor. Andererseits war die Situation im November noch eine andere. Es wird viel zu besprechen geben zwischen Ausstellern, Messegesellschaft, Beirat und Behörden, um für die Weltleitmesse eine Hängepartie vor der nächsten boot, geplant vom 21. bis 29. Januar 2023, zu vermeiden.

Nicht eindeutig beantwortet war bis heute die Frage: Ist die boot Düsseldorf eher wie ein Fußballspiel oder wie ein Einkaufszentrum zu betrachten? Die Antwort darauf ist inzwischen egal. Denn die Landesregierungen haben gemäß der aktuellen Corona-Verordnung das Recht, „bei kritischer Pandemielage vorübergehend Restaurants zu schließen sowie Messen und Kongresse zu untersagen“. Das ist jetzt erfolgt. Erst am 7. Januar wird die Situation neu evaluiert, zu spät für die Messe. Die boot wird, wie schon 2021, nicht stattfinden.

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AMY-AGENTUR für MOTORBOOTE und YACHTEN – Uwe Brumund e.K.

 

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Hinweise vom Bundesverband Wassersportwirtschaft e.V.

Neue Führerscheinverordnung

Die neue Führerscheinverordnung soll spätestens zum 1. Juni 2017 in Kraft treten. Hier die wichtigsten Änderungen im Überblick:

  • Es gibt nur noch einen Sportbootführerschein, auf welchem die Antriebsart (Segel/Motor) und der Geltungsbereich (Binnen/See) vermerkt sind. Im praktischem Scheckkartenformat gibt es den neuen Führerschein allerdings erst ab 2018. Alte Scheine behalten ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden.
  • Der Sportbootführerschein See darf zukünftig ebenso wie den Binnenschein im Ausland abgenommen werden.
  • Theorie- und Praxisprüfungen können innerhalb eines Jahres in Teilprüfungen absolviert werden.
  • Mit dem Sportbootführerschein Binnen dürfen zukünftig Boote bis zu einer Länge von 20 m (bisher 15 m) gefahren werden. Eine Ausnahme bildet der Rhein. Dort bleibt es bei 15 m Länge.
  • Mit Ausnahme des Rheins dürfen Sportboote mit weniger als 15 PS ohne Altersbeschränkung gefahren werden. Bisher war dies erst ab 16 Jahren möglich.
  • Die neuen Scheine werden teurer. Gebühren und Nebenkosten wurden erneut angepasst.

 

Beantragung eines amtlichen Bootskennzeichens – CE-Konformitätserklärung bei der Antragstellung nicht mehr erforderlich

Gemäß Artikel 2 § 1 der Verordnung zur Neuregelung produktsicherheitsrechtlicher Vorschriften über Sportboote und Wassermotorräder vom 29. November 2016, ist aufgrund der Aufhebung des dritten Absatzes des § 7 der Verordnung über die Kennzeichnung von verkehrenden Kleinfahrzeugen auf Binnenschifffahrtsstraßen (KlFzKv-BinSch) bei der Beantragung eines amtlichen Bootskennzeichens die Einreichung der CE-Konformitätserklärung nicht mehr erforderlich.

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Ich bin Mitglied im Bundesverband Wassersportwirtschaft e.V.

Herzlich Willkommen in Ostfriesland!

Ostfriesland (Ostfriesisches Plattdeutsch: Oostfreesland) ist eine Region in Niedersachsen im äußersten Nordwesten der Bundesrepublik Deutschland. Sie besteht aus den Landkreisen Aurich, Leer und Wittmund sowie der kreisfreien Seehafenstadt Emden. Ostfriesland liegt an der Nordseeküste und umfasst neben dem Festland auch die Ostfriesischen Inseln Borkum, Lütje Hörn, Memmert, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog und Spiekeroog. In Ostfriesland leben ungefähr 465.000 Menschen auf 3.144,26 Quadratkilometern. Die Region ist damit im Vergleich zum Bundesdurchschnitt dünn besiedelt, was Ostfriesland gerade so reizvoll macht. Prägend für Ostfriesland ist, dass es nicht von einer größeren Stadt dominiert wird. Vielmehr sind es die fünf Mittelstädte Emden, Aurich, Leer, Norden und Wittmund sowie fünf Kleinstädte und eine Vielzahl von Dörfern, die die Struktur Ostfrieslands bestimmen. Ein malerischer Landstrich. Grüne Weiden, leuchtende Rapsfelder. Moor, Geest und Marsch. Kanäle, Schleusen und Klappbrücken. Steinerne Zeugen einer vergangenen Zeit: Gulfhöfe und Burgen, Leuchttürme und Mühlen, Backstein- und Granitquaderkirchen mit Orgeln. Landschaftliche und kulturelle Vielfalt – das ist der Reiz Ostfrieslands. Ein wunderschönes Wasserrevier lädt die Wassersportbegeisterten ein, Ihr Hobby hier auszuüben! Lassen Sie sich von der Nordsee treiben und geniessen Sie die gesunde Nordseeluft auf einem eigenen Boot!